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3. Dezember 2015:

     
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18. August 2015:

  
20. Oktober 2014:
Vortrag von Prof. Dr. Nico B. Rottke als Download
Beim Stiftungsfest 2014 hatte die Bürgerstiftung Warstein den gebürtigen Belecker Prof. Dr. Nico B. Rottke aus Wiesbaden als Festredner geladen. Der Immobilienwissenschaftler referierte zum Thema "Immobilienwirtschaftliche Überlebensstrategien deutscher Mittelstädte". Seinen kurzweiligen und interessanten Vortrag können Sie hier als PDF-Datei downloaden.
  
22. Oktober 2014:
  
21. Oktober 2014:
  
28. Oktober 2014:

  
1. August 2014:
  
25. April 2014:
  
20. Dezember 2013:
  
3. Dezember 2013:
  
20. November 2013:
  
Frühjahr 2013:

Im Hintergrund arbeiteten die Helferinnen an neuen Körnerkissen. Sie füllten die Säckchen mit Biodinkel, nähten und gestalteten. Doch nicht nur die Damen hinter den Nähmaschinen hatten ihren Spaß – auch in der anderen Ecke der Kreativwerkstatt des Gemeindezentrums gab es tolle Nachrichten und erfreute Gemüter. Denn nach dem vergangenen ersten Konzert der Creativaa im LWL Festsaal schienen die Kassen gut gefüllt.
Das solch ein caritativer Verein, der eigentlich auf Spenden angewiesen ist, selbst noch gibt und spendet – das freute auch Volker Simon von der Bürgerstiftung. Und so durfte Hatice Sen, die Vorsitzende des noch so jungen Vereins, satte 1000 Euro an den Verein „Kleine Engel“ überreichen, für welchen Harald Golland, stellvertretend für seinen Sohn Matthias gekommen war. Sichtlich erfreut und überwältigt über den Scheck war Harald Golland, der erläuterte, wo das Geld hinfließen soll: „Das Kinderhospiz in Olpe ist überwiegend von Spenden finanziert. Dieses soll für den Unterhalt des Hospizes sein“.
Über stattliche 300 Euro freute sich dann auch Volker Simon von der Bürgerstiftung, welche bei der einstigen Vereinsgründung der Creativaa mitgeholfen und unterstützt hatte und so ihr persönliches Dankeschön erhielt. „Creativaa, da geht es mir vor allem um Integration, um sprachliche Barrieren zu überwinden“, erklärte Hatice Sen und lobte gleichzeitig die Arbeit ihrer kreativen Köpfe, welche sich jeden Donnerstag ab 17 Uhr im Kellergeschoss des Gemeindezentrums, erreichbar über die Nordseite des Hauses, aufhalten und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

   
9. Januar 2013:

Vor ihrer Sitzung schauten sich die Sitzungsteilnehmer der Bürgerstiftung die Bilsteinhöhle an. Für viele war sie „Neuland“.                       Fotos: Teichmann
  
14. Dezember 2012:
  
8. Dezember 2012:
   
26. Oktober 2012:
  
 

22. September 2012:

    
27. März 2012:
           
 

1. Juni 2011:

Bei Mädchen-Mini-WM 250 Kinder am Herrenberg

Stadtsportverband Warstein stellt Aktionstag am 29. Juni vor

SSV-Vize Heiner Kutscher: "Schub für Vereine im Bereich des Frauenfußballs"
Am 26. Juni beginnt die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 im eigenen Land. Kein Wunder, dass dazu, wie schon im Jahr 2006, der Ausnahmezustand auf den deutschen Fußballplätzen ausgerufen wird. Auch in Warstein kommt das Fußballfieber an: Am Mittwoch, 29. Juni, lädt der Stadtsportverband Warstein zur Mädchen-Mini-Weltmeisterschaft auf den Warsteiner Herrenbergsportplatz ein.
Insgesamt 18 Kindergarten- und sechs Grundschulmannschaften werden ab 9 Uhr aufeinander treffen und den "Weltmeistertitel" ausspielen - auch wenn gar kein Sieger ermittelt wird. "Es soll wirklich nur um den Spaß der Kinder beim Sport gehen. Natürlich wollen wir auch den Kids den Fußballsport näher bringen", erklärte der 2. Vorsitzende des SSV, Heiner Kutscher, bei einer Pressekonferenz am Montagabend.
Kutscher: "Diese Mini-WM läuft natürlich bewusst im Rahmen der Frauenfußball-Weltmeisterschaft, sodass die Schulmannschaften mit reinen Mädchenteams antreten. Das Thema Mädchen- und Frauenfußball soll so noch weiter gepusht werden und den Vereinen einen Schub im Bereich des Frauenfußballs geben."
Während die Schulmannschaften aus Allagen, Belecke, Hirschberg, Sichtigvor, Suttrop und Warstein mit reinen Mädchenteams antreten, werden die Kindergärtenteams - wie bei den Bambinis der Sportvereine üblich - mit gemischten Mannschaften an der WM teilnehmen. Auch wird jeder Kindergarten eine bei der Frauenfußball- WM vertretene Mannschaft repräsentieren, die ihm zugelost wurde. "Die Mannschaften aus den Kindergärten sind schon fleißig dabei zu basteln. Sie werden alle in den Farben ihrer Nation antreten. Das wird mit Sicherheit eine bunte Geschichte. Wir freuen uns riesig auf das Turnier", sagte Kutscher.
Gespielt wird die Mini-WM auf sechs Kleinfeldern auf dem Warsteiner Kunstrasensportplatz. Während die Kindergartenteams in vier Gruppen eingeteilt werden, stehen sich die sechs Schulteams in einer Gruppe gegenüber. Nach dem Turnier wird die Siegerehrung durchgeführt. Dort erhalten nach Ende des gesamten Turniers alle Teilnehmer Plaketten und Urkunde als Erinnerung an die Teilnahme. Zusätzlich wird jede Mannschaft mit einem Pokal ausgezeichnet. Dazu gibt‘s eine kleine Überraschung von Bürgermeister Manfred Gödde, der die Siegerehrung vornehmen soll.
Nicht nur vom Bürgermeister erhält der Stadtsportverband Unterstützung. Auch die Warsteiner Bürgerstiftung sponsert die Mini-WM. Volker Simon, Vorsitzender der Bürgerstiftung Warstein, lobte die Idee des SSV und sagte: "Der Zusammenschluss der Bürgerstiftung will etwas für Warstein und alle dazugehörigen Ortsteile tun und diese unterstützen. Der primäre Zweck ist vor allem die Förderung der Kinder. Und da auch Schulen und Kindergärten aus dem ganzen Stadtgebiet teilnehmen, unterstützen wir dieses Projekt natürlich sehr gerne."
Angekommen war die Hilfe beim Stadtsportverband bereits bei der Planung der Stadtmeisterschaften im Winter. "Wir wollten im Rahmen der Frauen-WM etwas anbieten und sind sehr froh darüber, dass alle Kindergärten und Schulen dabei sind und lediglich eine Schule fehlt. So werden insgesamt fast 250 Kinder an der Mini-WM teilnehmen", erklärte Kutscher.
Der Allagener Sportfunktionär wünscht sich zur Warsteiner Mini-WM in vier Wochen vor allem einen warmen und regenfreien Sommertag wie am Montag: "Solch ein Wetter wäre natürlich super. Auch hoffen wir natürlich auf viele Zuschauer. Wir stellen dabei den Spaß absolut in den Vordergrund."                
Von Simon Joachimsmeier

        
 

16. April 2011:

"Warme Füßchen" fürs Baby, Ratschläge für junge Eltern

Bürgerstiftung Warstein ermöglicht Fortführung des SKF-Projektes "Frühe Hilfen"
Edith Bühner klingelt vier bis acht Wochen nach der Geburt an Türen junger Familien

Mit einem Neugeborenen-Söckchen in der Hand und einem farbenfrohen Ordner unter dem Arm klopft Edith Bühner im Stadtgebiet regelmäßig an die Türen junger Eltern. Vier bis acht Wochen nach der Entbindung sucht die Mitarbeiterin des Sozialdienstes Katholische Frauen (SkF) die Familien mit deren Baby auf und versucht mit Freundlichkeit und Hilfsangeboten Kontakte zu knüpfen. Seit vier Jahren wird dieser "Willkommensgruß" der SkF regelmäßig 170 bis 180 Neugeborenen und ihren Eltern zuteil. Im Büro der SKF im Belecker Anno-Haus herrschte gestern große Freude, dass das Projekt "Frühe Hilfe" weiter gehen kann. Volker Simon, Dr. Josef Leßmann und Stephan Buschoff von der Bürgerstiftung Warstein überreichten eine Spende von 2000 Euro, die die Finanzierung des Projektes bis zum Jahresende sicherstellt.
"Wir sehen, dass von ihnen wertvolle Arbeit geleistet wird und danken Ihnen hierfür im Namen der Bürgerstiftung und damit im Namen aller Warsteiner", sagte Stiftungs-Vorstand Volker Simon. "Wir investieren in das wertvollste Gut, nämlich unsere Kinder." Kassiererin Irmgard Grundhoff nahm den Scheck mit Freude entgegen. Damit sei es möglich, einen Großteil der jährlichen Kosten von 5000 Euro zu begleichen.
Ruth Grundhoff freute sich, dass durch die finanzielle Unterstützung die Betreuung weitergehen kann. Mit diesem Projekt sei die SkF vor vier Jahren kreisweit führend gewesen, inzwischen übernehme auch der Kreis für seine Jugendamts-Kommunen diese Betreuungsmaßnahme.
Dr. Leßmann sah in dieser Form der "aufsuchenden Sozialarbeit" eine gute Chance sicherzustellen, "dass bei der frühen Entwicklung von Neugeborenen nichts anbrennt."
Edith Bühner berichtete aus ihrer Besuchspraxis, dass sie konkrete Hilfen vor Ort vermittele. Ihr Ziel sei auch, so die gelernte Erzieherin, den Eltern die Angst vor dem Jugendamt zu nehmen. Vereinzelt komme es vor, dass sie bei "Gefahr im Verzug" die notwendigen Schritte einleite.
Dennoch: "Der überwiegende Großteil unserer Neugeborenen wird gut versorgt", diese Erfahrung hat Ruth Grundhoff gemacht. "Da wollen wir mit unserem Besuch nur begrüßen". Den Eltern wird eine Tasche mit einem "Elternbrief" überreicht. Für die verschiedenen Entwicklungsphasen der Kinder sind hier Ratschläge und Hilfen zu finden. Als "Türöffner" gibt`s vorab von Edith Bühner das Neugeborenensöckchen. "Stets warme Füßchen", wünsche sie zur Freude der jungen Eltern den neuen Erdenbürgern.
                                               Von R. Großelohmann

        
 

8. April 2011:

Bürgerstiftung ermöglicht Vorbereitung aufs Berufsleben

6 000 Euro für gemeinsames Projekt "Werkstatt-Tag" der Grimmeschule und der Ini
"Die Kinder kommen gerne her, sie fühlen sich hier wohl"

2004 riefen die Grimmeschule und der Ini-Gutshof in Warstein gemeinsam das Projekt "Werkstatt-Tag" ins Leben. Mit Erfolg: "Es ist unglaublich, was das bewirkt hat", resümierte gestern Schulleiterin Ulrike Wiegelmann die positiven Effekte bei den Schülerinnen und Schülern. Volker Simon, Dr. Josef Leßmann und Stephan Buschhoff freuten sich über diese Rückmeldung, denn die Bürgerstiftung Warstein übergab gestern erneut einen Scheck über 6 000 Euro zur weiteren Finanzierung des Projekts. Insgesamt stellte die Bürgerstiftung damit bereits 18 000 Euro für den Werkstatt-Tag zur Verfügung.
"Wir wollen Aktionen für Warstein, für Warsteiner fördern", erläuterte Volker Simon gestern die Intention der Bürgerstiftung. Da man bereits in den letzten Jahren erkannt habe, dass die "Berufsorientierung für die Grimmeschule hochwichtig und notwendig" ist, sei es sowohl im Stiftungsrat als auch im -vorstand "unzweifelhaft" gewesen, so Dr. Josef Leßmann, dieses Projekt erneut finanziell zu unterstützen - man habe es sogar "mit dicker Überzeugung" bewilligt. Damit ist die Grimmeschule erneut Empfänger des "größten Batzens" aus den Mitteln der Bürgerstiftung, wie Finanzfachmann und Vorsitzender Volker Simon unterstrich. Gleichwohl würden aber natürlich auch andere Schulen gefördert.
Ini-Geschäftsführer Andreas Knapp freute sich über die Fortführung dieses Kooperationsprojektes, das es den Grimmeschülern ermögliche, auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben, mitunter sogar "ein Stück Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Jugendlichen, die auch auf den Markt drängen, zu haben". Dass das in der Realität auch wirklich so ist und nicht nur theoretischer Anspruch, untermauerte die betreuende Lehrerin Maria Siekmann: Aus dem letzten Entlassjahrgang hätten zwei Zehntklässler sofort einen Ausbildungsvertrag bekommen. "Sie sind motiviert, verlässlich, strengen sich an, sind selbständig - das hört jeder Ausbilder gerne und das konnte ich in diesen Fällen auch ruhigen Gewissens weitergeben", so Maria Siekmann. Seitens der Schule bemühe man sich, auch nach dem Abschluss einen Kontakt auf privater Ebene zu halten, um den Werdegang zu verfolgen: "Viele gehen einen normalen Weg", so die Lehrerin, "Förderschulabschluss heißt nicht gleich keine Chance..."
Beim Werkstatt-Tag-Projekt geht's für die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klasse ein Mal pro Woche zur Ini. "Die Kinder kommen gerne her, sie fühlen sich hier wohl", so Maria Siekmann. Und "mit diesen positiven Gefühlen lernen sie die Arbeitswelt kennen", erlernen praktische Dinge, die im Schulalltag nicht zu leisten seien. Gleichwohl wird dieser praktische Part natürlich von der Schule intensiv begleitet durch eine theoretische Vor- und Nachbereitung im Unterricht.
Dass sich die Mädchen und Jungen "tatsächlich sehr wohl fühlen", bestätigte auch Gutshof-Leiter Heinz Nitsch: Das gelinge durch "Aufgaben, die sie leisten können". Und selbst wenn die derzeitige Aufgabe mal nicht den Geschmack des Schülers treffe, der garantierte Wechsel in andere Arbeitsbereiche nach vier bis sechs Mal führe dazu, dass "alle wunderbar duchhalten". In der neunten Klasse übrigens sind die Aufgaben auf den Gutshof-Bereich in der Suttroper Lindenstraße beschränkt, und die Tätigkeit endet um 13 Uhr. Die Zehntklässler dürfen nicht nur länger arbeiten, sondern auf Wunsch auch per Ini-Shuttle-Service nach Lippstadt, um dort beispielsweise den Bereich Holzbearbeitung kennenzulernen. "Dann stehen die auch Viertel vor Sieben vor der Tür und halten den Acht-Stunden-Tag durch", so die positven Erfahrungen von Heinz Nitsch bei den "realitätsnahen Bedingungen wie auf dem Arbeitsmarkt".

Wichtig sei bei dem Werkstatt-Tag-Projekt von Grimmeschule und Ini auch, den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, "Schule ist endlich, danach kommt noch etwas", so Ini-Geschäftsführer Reinhard Venjakob. Sein Kollege Andreas Knapp verwies darauf, dass es wichtig sei, "so früh wie möglich" in die Arbeitswelt einzusteigen und "nicht erst drei Jahre auf dem Sofa zu sitzen". Im Rahmen der Scheckübergabe sinnierte Andreas Knapp gestern schon über eine weitere Verbesserung der Kooperation: "Es wäre doch ideal, wenn die Neuner und Zehner hier einen eigenen Klassenraum hätten..."                                             Von Christian Clewing
        
 

1. April 2011:

Bürgerstiftung Warstein unterstützt Projekt der Lioba Grundschule
Der Pädagoge Jürgen Berger (l.) lehrt die Lioba-Grundschüler der Klasse 3c im Rahmen des "Coolness Trainings" eigenverantwortlichen, gewaltfreien sowie respektvollen Umgang untereinander. Die Kinder werden wertgeschätzt und bauen so Selbstvertrauen auf. Außerdem lernen sie, dass auf unangebrachtes Verhalten Konsequenzen folgen. Die Bürgerstiftung Warstein sponsert das "Coolness Training" von Jürgen Berger und überreichte gestern vor diesem Hintergrund durch den Vorstandsvorsitzenden Volker Simon (r.) und den Vorsitzenden des Stiftungsrates, Josef Leßmann (2. v. l.), einen Scheck in Höhe von 350 Euro an die Schulleiterin der Lioba Schule, Karin Scheithauer (2. v. r.).                                                                                             Foto: Eickhoff

        
  23. Oktober 2010:
Stiftungsfest der Bürgerstiftung Warstein                                                   >> zum Artikel in PDF-Format
       
 

5. Mai 2010:

Schüler der Hauptschule Warstein planen zwei Aufführungen im Forum

Bürgerstiftung hilft bei Finanzierung – Band besucht professionelles Ton-Studio
„Vergangenheit verstehen – Zukunft gestalten“ ist der Titel einer Lesung, bei der die Schüler einen Rückblick zeigen wollen. Beeindruckende Zeugnisse sollen zitiert werden, doch es geht nicht nur um die Vergangenheit in Nazi-Deutschland. Beispielsweise die Genitalverstümmelung in Afrika wird ein Thema sein. Dazu werden die Schüler Fotos zeigen, die nachdenklich stimmen sollen, sowie passende Livemusik spielen. Finanziert wird das Projekt von der Bürgerstiftung Warstein. Vorsitzender Volker Simon war begeistert vom Engagement der Schüler und Lehrer. „In den Medien wird die Hauptschule ja meist ganz anders dargestellt“, so Simon. Mit 800 Euro unterstützt die Bürgerstiftung das Projekt. Dr. Josef Leßmann, Vorsitzender des Stiftungsrates: „Das Thema passt gut zu uns, hier werden Schüler künstlerisch, musikalisch und sozial aktiv.“ 

Ein weiteres Projekt, das auch bei der Bürgerstiftung großen Anklang fand, bekam nun auch den Zuschlag zur Förderung. Franz-Josef Fisch, Mitglied im Stiftungsrat der Bürgerstiftung, hat die Patenschaft übernommen. Fisch lobte das Theaterstück unter dem Titel „Bad Angels – Gemeinschaft statt Mobbing“, schließlich würden hier die Schüler wichtige soziale Kompetenzen erlernen. Das Theaterstück wird im Forum aufgeführt. Ziel ist es, die Zuschauer zu sensibilisieren und Hoffnung zu machen.

   
 

26. April 2010:

Bürgerstiftung hält Spenden-Gießkanne über OGS-Gruppen

Nicht lange gefackelt wurde in Vorstand und Stiftungsrat der Bürgerstiftung Warstein, als Fehlbedarf der acht offenen Ganztags-Schulgruppen bekannt wurde, der von der Trägereinrichtung nicht gedeckt werden kann. Die fehlende Ausstattung betrifft über den pädagogischen Rahmen hinausgehende Sachgüter, die den Kindern bei Spiel und Freizeit zu Gute kommen. Die Bürgerstiftung hat sich von jeder OGS-Gruppe die Wünsche erläutern lassen und jeweils 500 € bewilligt, die gestern symbolisch am Standort Gutenberg der Lioba Schule übergeben wurden. Die Kinder der Gutenberg-Gruppe zum Beispiel können sich über Power-Wings zur Gleich-gewichtsschulung freuen. Zur Verkündung kamen gestern Stiftungsvorsitzender Volker Simon, sein Vertreter Stefan Buschhoff, Regina Lange-Quantel (OGS Sichtigvor), Stiftungsratsvorsitzender Dr. Josef Leßmann und Tina Mazziotti (OGS Gutenberg).

    
  18. Februar 2010:
Die Bürgerstiftung Warstein ist auf der Suche nach neuen Zuwendern, Sponsoren und Stiftern.
„Tue Gutes und rede darüber!” Getreu diesem altbewährten Motto nutzt die Bürgerstiftung Warstein (BSW) einen personellen Wechsel an der Spitze des Vorstandes, um über ihre Ziele, Vorhaben, Projekte und ihren Anspruch zu informieren.
Walter Siepmann hat in der Stiftung vier Jahre als Vorsitzender fungiert und macht nun Platz für einen „neuen Mann”. Mit Volker Simon wurde ein Vorsitzender einstimmig gewählt, der als früheres Vorstands-mitglied der Sparkasse Warstein-Rüthen bereits seit vielen Jahren im regionalen Raum engagiert ist. „Er hat ein gutes Netz an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontakten aufgebaut und identifiziert sich sehr mit den Grundsätzen der BSW”, lobt Dr. Josef Leßmann, Vorsitzender des Stiftungsrates, den Siepmann-Nachfolger.
Walter Siepmann selbst, der der Bürgerstiftung als Mitglied des Stiftungsrates erhalten bleibt, hob bei einem gestrigen Pressegespräch noch einmal hervor, der BSW gehe es vor allem um eine Beständigkeit und Nachhaltigkeit der verschiedenen Projekt, die von der Bürgerstiftung gefördert werden. In erster Linie sind dies Projekte, mit denen Kinder und Jugendliche sowie junge Familien gefördert werden. Die Bürgerstiftung füllt hier eine Lücke, die durch die angespannte finanzielle Situation der Kommunen zusehends größer zu werden droht.  So wird bereits im zweiten Jahr das Projekt „Eltern stärken” vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) nachhaltig gefördert. Hierbei geht es um die Betreuung von Familien mit Neugeborenen bzw. Kleinkindern, das sehr erfolgreich angelaufen ist und erfreuliche Wirkung zeigt.

Weitere Projekte der Bürgerstiftung:
- Erwerb von Kinderbüchern im Wert von 2.400,00 € für sämtliche 17 Kindergärten im gesamten Stadtgebiet von Warstein
- Kauf von Lehrmitteln für mehrere 100,00 € für den Förderunterricht der Hauptschule Warstein
- Förderung der Herausgabe des Buches von Bernhard Wiemeyer: „Heimatgeschichten“
- Bereitstellung von 18.000,00 € in drei Jahren für Orientierungs-Seminare für Schüler der Grimmeschule auf dem Ini-Gutshof
- 6.000,00 € in zwei Jahren für die Neugeborenen-Besuchsbetreuung durch den SkF
- 500,00 € erhält in diesem Jahr jede offene Ganztagsschule in Warstein und allen Ortsteilen